{"id":561155,"date":"2021-09-28T10:49:13","date_gmt":"2021-09-28T08:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/urban-nation.com\/?p=561155"},"modified":"2021-10-26T17:23:59","modified_gmt":"2021-10-26T15:23:59","slug":"fresh-a-i-r-5-ausstellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/urban-nation.com\/de\/2021\/09\/fresh-a-i-r-5-ausstellung\/","title":{"rendered":"FRESH A.I.R. #5 | Ausstellung"},"content":{"rendered":"\n<p>?B\u00fclowstra\u00dfe 90\/2. OG, 10783 Berlin-Sch\u00f6neberg<\/p>\n\n\n\n<p>Ausstellungsdauer: 17. September 2021 \u2013 31. Januar 2022<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6ffnungszeiten:<\/p>\n\n\n\n<p>Montags geschlossen <\/p>\n\n\n\n<p>Di + Mi: 11:00 &#8211; 17:00 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Do-So: 13:00 &#8211; 19:00 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die K\u00fcnstlerInnen des 5. Jahrgangs von Fresh A.I.R. haben sich trotz pandemiebedingter Einschr\u00e4nkungen intensiv mit der Stadt Berlin und ihren BewohnerInnen auseinandergesetzt. Sie nehmen mit ihren Projekten den st\u00e4dtischen Kontext in den Blick, seine unsichtbaren Grenzen und seine verschiedenen Erscheinungsbilder.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dabei interessiert sie, was die Individuen einer Stadtbev\u00f6lkerung trotz augenscheinlicher Unterschiede im Kern miteinander verbindet oder wie eine gerechte Partizipation in der Stadt erreicht werden kann. Mit ihren Projekten mischen sich die K\u00fcnstlerInnen in Debatten um Teilhabe und Inklusion ein. Und sie lassen dar\u00fcber nachdenken, wer ausgeschlossen bleibt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"640\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore45-2-960x640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-561182\" srcset=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore45-2-960x640.jpg 960w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore45-2-640x427.jpg 640w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore45-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore45-2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore45-2-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore45-2-1440x960.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption>Photo: berlinARTcore<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Rita Ant\u00f3nio | ICH BIN BERLINER*IN<\/h2>\n\n\n\n<p>Als Stipendiatin von Fresh A.I.R. #5 erkundet und studiert <a href=\"https:\/\/urban-nation.com\/de\/artist\/rita-antonio\/\">Rita Ant\u00f3nio<\/a> Berlin mit den Augen einer Migrantin, einer Reisenden. Sie begann zun\u00e4chst Orte zu erkunden, die nicht im Fokus des touristischen Blickes liegen. Sie fand ihre gr\u00f6\u00dfte Inspiration in den BewohnerInnen der Stadt. In ihren Illustrationen und Comics besch\u00e4ftigt sich Antoni\u00f3 mit den Gewohnheiten der BerlinerInnen und Klischeebildern, die \u00fcber sie existieren \u2013 immer mit einem humoristischen Blick.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Reihe von Illustrationen und Comics portr\u00e4tiert die K\u00fcnstlerin, was es hei\u00dft, eine aus Berlin stammende Person zu sein. Sie zeigt ihre ersten Eindr\u00fccke von der neuen Stadt und was sie so besonders macht. Die K\u00fcnstlerin hat sich vorgenommen, ein Werk zu schaffen, mit dem sich die Berliner identifizieren k\u00f6nnen, das aber auch das ausl\u00e4ndische Publikum im Blick hat, dass die Berliner Kultur kennenlernen m\u00f6chte. Ant\u00f3nio verwendet eine humoristischen Zeichenstil und spielt mit Farbe und Schwarz-Wei\u00df \u2013 wie es in ihrer k\u00fcnstlerischen Praxis \u00fcblich ist. Ergebnis ist neben einigen Drucken ein 28-seitiges Buch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"640\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore14-960x640.jpg\" alt=\"FRESH A.I.R. #5\" class=\"wp-image-561192\" srcset=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore14-960x640.jpg 960w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore14-640x427.jpg 640w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore14-768x512.jpg 768w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore14-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore14-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore14-1440x960.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption>Photo: berlinARTcore<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Denis Cherim | YOUR CONFUSION, MY ILLUSION<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/urban-nation.com\/de\/artist\/denis-cherim\/\">Denis Cherim<\/a> interessiert sich f\u00fcr den Dualismus und das, was den Verstand, die Wahrnehmung und die Entscheidungsfindung der Menschen beeinflusst. Mit seinem Projekt&nbsp;<em>Your Confusion, My Illusion<\/em>&nbsp;versucht er k\u00fcnstlerisch, die Realit\u00e4t als surreal und das Surreale als unsere Realit\u00e4t zu zeigen. Indem er das scheinbar \u201eUn-W\u00fcrdige\u201c w\u00fcrdigt, fordert er die Wahrnehmung der BetrachterInnen durch die Abbildung gew\u00f6hnlicher Szenerien und Alltagssituationen heraus, die Sichtbares und Unsichtbares, Logisches und Unlogisches miteinander verbinden. Cherims Fotografien fangen die verborgene Poesie der Stadt ein und laden die Betrachtenden ein, das \u201eBekannte\u201c zu enttabuisieren, damit sie die tiefere Schicht in der ihn umgebenden Realit\u00e4t entdecken k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4406-copy-960x640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-561172\" width=\"840\" height=\"560\" srcset=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4406-copy-960x640.jpg 960w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4406-copy-640x427.jpg 640w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4406-copy-768x512.jpg 768w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4406-copy-1440x960.jpg 1440w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4406-copy.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption>Photo: Nika Kramer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vince Donders | The Iron Lung<\/h2>\n\n\n\n<p>In seiner Installation f\u00fcr Fresh A.I.R. #5 stellt <a href=\"https:\/\/urban-nation.com\/de\/artist\/vince-donders\/\">Vince Donders<\/a> ein m\u00f6gliches Szenario der Zukunft dar. In dieser Zukunft sind die Ressourcen der Erde ersch\u00f6pft und die Umwelt ist kollabiert. Der K\u00fcnstler stellt sich vor, wie eine solche Welt aussehen w\u00fcrde und wie man dort \u00fcberleben kann. Diese Frage \u00bbWie w\u00fcrden sie es tun?\u00ab besch\u00e4ftigt ihn schon seit L\u00e4ngerem in seiner Kunst. Mit jeder Installation entdeckt Donders einen weiteren Teil dieser trostlosen und schmutzigen Welt. Und so baut sich eine kontinuierliche Erz\u00e4hlung auf. Diese Erz\u00e4hlung ist sein Leitfaden, um eine eigene Welt kontinuierlich weiter zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"640\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4403-copy-960x640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-561170\" srcset=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4403-copy-960x640.jpg 960w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4403-copy-640x427.jpg 640w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4403-copy-768x512.jpg 768w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4403-copy-1440x960.jpg 1440w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4403-copy.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption><meta charset=\"utf-8\">Photo: Nika Kramer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">A\u00efda G\u00f3mez <\/h2>\n\n\n\n<p>\u00bbIch wollte ein Kunstwerk schaffen, das die BewohnerInnen Berlins wirklich betrifft. Um das zu erreichen, platzierte ich Plakate mit QR-Codes an ruhigen Orten, wie beispielsweise Parks. An diesen Orten konnten die Menschen den Code einscannen und in Ruhe den von mir erstellen Fragebogen ausf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>[&#8230;] Ich habe mehrere Spazierg\u00e4nge gemacht und versucht, all den M\u00fcll in den Stra\u00dfen zu identifizieren, \u00fcber den sich die Leute beschwert haben. Schlie\u00dflich wurde ich auf Zigarettenstummel aufmerksam. Sie sind \u00fcberall!<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sie mit Wasser in Ber\u00fchrung kommen (und ihr wisst ja, in Berlin regnet es oft), setzen sie das ganze Gift frei und es dauert etwa 10 Jahre, bis sie sich aufl\u00f6sen. Die Zigarettenkippen sind weltweit die Nummer 1 unter den M\u00fcllgegenst\u00e4nden. Ich dachte, wenn ich die Zigarettenstummel aufhebe und etwas daraus mache, w\u00fcrde ich ein Kunstwerk schaffen, das auf dieses Problem aufmerksam macht und gleichzeitig die Stadt etwas sauberer macht. Ein Akt der Liebe f\u00fcr Berlin, denn ich liebe Berlin.\u00ab Zitat von <meta charset=\"utf-8\"><a href=\"https:\/\/urban-nation.com\/de\/artist\/aida-gomez\/\">A\u00efda G\u00f3mez<\/a> <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"640\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4361-copy-960x640.jpg\" alt=\"Fresh A.I.R. #5\" class=\"wp-image-561168\" srcset=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4361-copy-960x640.jpg 960w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4361-copy-640x427.jpg 640w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4361-copy-768x512.jpg 768w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4361-copy-1440x960.jpg 1440w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4361-copy.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption><meta charset=\"utf-8\">Photo: Nika Kramer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">LiHenn | \u00bbGib dem Viertel dein Gesicht!\u00ab<\/h2>\n\n\n\n<p>\u2013 <em>ein soziales Kunstprojekt in einer Siedlung der GEWOBAG in Haselhorst<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Haselhorst, die ehemalige Reichsforschungssiedlung aus den 1930er-Jahren im Nordwesten von Berlin, ist das Feld des Projekts von <a href=\"https:\/\/urban-nation.com\/de\/artist\/lihenn\/\">LiHenn<\/a>. F\u00fcnf Menschen, die in der Siedlung Haselhorst leben, fr\u00fcher gelebt haben, geboren sind oder wieder dort leben, geben dem Viertel ihr Gesicht und ihre Geschichte. Ihre Portr\u00e4ts werden an Freifl\u00e4chen der Fassaden sichtbar und ihre Geschichte mit und in Haselhorst h\u00f6rbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Portr\u00e4ts mit einem Wort oder einer knappen Aussage aus ihrem Interview bilden die Schnittstelle zwischen dem Innen und dem Au\u00dfen der H\u00e4user. Sie machen Individuelles sichtbar. In dieser seriellen Siedlung kann die Intervention so eine kontradiktorische Wirkung ausl\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"640\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4378-copy-1-960x640.jpg\" alt=\"Fresh A.I.R. #5\" class=\"wp-image-561180\" srcset=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4378-copy-1-960x640.jpg 960w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4378-copy-1-640x427.jpg 640w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4378-copy-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4378-copy-1-1440x960.jpg 1440w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4378-copy-1.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption><meta charset=\"utf-8\">Photo: Nika Kramer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lotte Reimann | WORK-IN-PROGRESS<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ihre Recherche im Rahmen von Fresh A.I.R. #5 taucht <a href=\"https:\/\/urban-nation.com\/de\/artist\/lotte-reimann\/\">Lotte Reimann<\/a> in die lebendige Berliner Kink-Szene ein und beleuchtet kollaborativ die Verflechtung von BDSM und Asexualit\u00e4t. Ausgew\u00e4hlte Archivbilder und Interviewfragmente werden zu einer zweikanaligen Videoinstallation kombiniert, die unsere &#8218;modernen&#8216; Vorstellungen von Erotik, Sexualit\u00e4t und allgemeiner das dichotome Verst\u00e4ndnis von Menschen und ihren W\u00fcnschen hinterfragt.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Videoinstallation ist der letzte Teil einer Filmtrilogie (\u201eHinterland\u201c, 2020, \u201eobjects und Menschen\u201c, 2021, work-in-progress, 2021), die Identit\u00e4t, Liebe und Anziehung unter dem Einfluss der westlichen naturalistischen Ontologie untersucht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"534\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/7024_Tomaschko_SBL.jpg\" alt=\"Lotte Reimann Fresh A.I.R.\" class=\"wp-image-561219\" srcset=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/7024_Tomaschko_SBL.jpg 800w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/7024_Tomaschko_SBL-640x427.jpg 640w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/7024_Tomaschko_SBL-768x513.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption><meta charset=\"utf-8\">At the studio. Photo: Victoria Tomaschko<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Joanna Simson | KIEZ LICHT<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/urban-nation.com\/de\/artist\/joanna-simson\/\">Joanna Simsons<\/a> Projekt <a href=\"https:\/\/kiezlicht.org\/en\/home\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">KIEZ LICHT<\/a> ist eine kuratierte Sammlung von Gedanken, Lebensreflexionen, Erfahrungen und Zeichnungen. Ausgehend vom Thema Nachbarschaft und Gemeinschaft hat Simson ein Online-Formular erstellt und zudem l\u00e4ngere Interviews mit einigen BerlinerInnen gef\u00fchrt. Das Projekt l\u00e4dt dazu ein, etwas Pers\u00f6nliches mitzuteilen und etwas Sichtbares, z. B. die Kleidung, zu zeigen und damit das Innere einer Person mit dem \u00c4u\u00dferen zu kontrastieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Hauptaugenmerk von KIEZ LICHT liegt auf den Projektionen auf verschiedenen Geb\u00e4uden in der Nachbarschaft, die mit der st\u00e4dtischen Umgebung interagieren und Passanten ansprechen sollen. Die Brosch\u00fcre &#8218;If you really knew me&#8216; ist eine Sammlung von k\u00fcrzeren Antworten und Zeichnungen des Projekts.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"693\" height=\"960\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4319-copy-1-693x960.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-561215\" srcset=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4319-copy-1-693x960.jpg 693w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4319-copy-1-462x640.jpg 462w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4319-copy-1-768x1064.jpg 768w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4319-copy-1-1108x1536.jpg 1108w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4319-copy-1-1478x2048.jpg 1478w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4319-copy-1-1039x1440.jpg 1039w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4319-copy-1.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 693px) 100vw, 693px\" \/><figcaption>Photo: Nika Kramer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hannah Skinner | QUEERNESS THROUGH PRESENTATION<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Projekt \u00bbQUERNEES THROUGH PRESENTATION\u00ab hat zwei Teile. Der erste ist ein Forschungsteil, in dem <a href=\"https:\/\/urban-nation.com\/de\/artist\/hannah-skinner\/\">Hannah Skinner<\/a> Interviews mit LGBTQA+-Menschen in Deutschland f\u00fchrt. Sie fragt, wie deren Kleidung, Accessoires und Modeauswahl mit ihrer sexuellen Identit\u00e4t zusammenh\u00e4ngen. Zudem hat Skinner, die selbst bisexuell ist, queere Menschen zu einem Accessoire-Workshop eingeladen. Der Workshop ist ein gesch\u00fctzter Raum, in dem queere Menschen Accessoires entwerfen, herstellen und diskutieren k\u00f6nnen, die f\u00fcr sie repr\u00e4sentativ sind. Im zweiten Teil des Projekts wird produziert. Skinner verarbeitet die Interviews und Begegnungen mit LGBTQA+-Menschen k\u00fcnstlerisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Skinner wollte da\u00fcberhinaus ein vertieftes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Art und Weise entwickeln, wie sich queere Menschen in Berlin pr\u00e4sentieren. Daf\u00fcr hat sie sich mit der queeren deutschen Geschichte besch\u00e4ftigt. Eine der wichtigsten Quellen f\u00fcr diese Recherche war das Spinnboden Lesbenarchiv und die Bibliothek Berlin, wo Skinner die Inspiration f\u00fcr ihre Malerei fand. Die Titelseite einer Zeitschrift von 1928 mit dem Titel \u00bbLiebende Frauen\u00ab, die Freundschaft, Liebe und sexueller Aufkl\u00e4rung gewidmet war, erregte Skinners Aufmerksamkeit und motivierte sie, ihren bildhauerischen Hintergrund zu verlassen und mit Malerei zu experimentieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"640\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4381-copy-1-960x640.jpg\" alt=\"Fresh A.I.R. #5\" class=\"wp-image-561164\" srcset=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4381-copy-1-960x640.jpg 960w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4381-copy-1-640x427.jpg 640w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4381-copy-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4381-copy-1-1440x960.jpg 1440w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4381-copy-1.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption>Photo: Nika Kramer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">William St Leger | EVEN IF YOUR VOICE TREMBLES<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Eine visuelle Erkundung von Scham<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber ein halbes Jahr hat sich der K\u00fcnstler <a href=\"https:\/\/urban-nation.com\/de\/artist\/william-st-leger\/\">William St Leger<\/a> mit den Geschichten von Menschen in Berlin besch\u00e4ftigt, insbesondere mit ihren Erfahrungen und ihrem Verh\u00e4ltnis zur Scham.  Unter den vielen Interviews, die St Leger gef\u00fchrt hat, hat er die Geschichten folgender Personen ausgew\u00e4hlt: eine Sexarbeiterin, ein Opfer sexuellen Missbrauchs, ein Transmann, eine Person mit Essst\u00f6rungen, eine Person, die mit HIV lebt, eine Person mit einem sexuellen Fetisch f\u00fcr den Konsum von F\u00e4kalien, ein nicht-bin\u00e4rer weiblicher Mann, ein Drogenkonsument und ein Pornodarsteller.<\/p>\n\n\n\n<p>In anonymen Gespr\u00e4chen mit den TeilnehmerInnen hat er erfahren, welche Auswirkungen die toxische Scham auf das Leben der Menschen hat. Scham wird oft fr\u00fch im Leben erlernt und manifestiert sich im sp\u00e4teren Leben in Verhaltensmustern und Bew\u00e4ltigungsmechanismen. Die Absicht des K\u00fcnstlers ist es, Schamgeschichten zu sammeln, aufzuzeichnen, zu pr\u00e4sentieren, zu verarbeiten und zu transformieren und damit etwas K\u00f6rperliches zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"640\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4363-copy-960x640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-561158\" srcset=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4363-copy-960x640.jpg 960w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4363-copy-640x427.jpg 640w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4363-copy-768x512.jpg 768w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4363-copy-1440x960.jpg 1440w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4363-copy.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption>Photo: Nika Kramer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Antigoni Tsagkaropoulou (Bunny) | PinkFullMoon<\/h2>\n\n\n\n<p>PinkFullMoon von <meta charset=\"utf-8\"><a href=\"https:\/\/urban-nation.com\/de\/artist\/antigoni-tsagkaropoulo\/\">Antigoni Tsagkaropoulou (Bunny)<\/a> kombiniert skulpturale Installationen mit fiktiver Poesie und konzentriert sich dabei auf den Begriff der Schwesternschaft, der kollektiven F\u00fcrsorge und des politischen Widerstands gegen systemische Unterdr\u00fcckung und das heteropatriarchale Regime. Das Projekt ist eine zeitlose post-apokalyptische queere Fiktion, die auch als Allegorie auf die distopische Gegenwart verstanden werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Installation besteht aus drei flauschigen Skulpturen und einem poetisch-fiktiven Text. Die Skulpturen \u00e4hneln den Protagonistinnen der Geschichte: hybride pelzige Kreaturen, teils Tier-Flederm\u00e4use, teils Menschen, die schicke St\u00f6ckelschuhe und Schmuck tragen. Ihre Augen verraten ihre Namen &#8211; Lilli, Crystal und Thunder. Ihre Identit\u00e4ten sind flie\u00dfend und nicht spezifiziert, ein Versuch, die heteronormativen Binarit\u00e4ten und Grenzen der Geschlechter und Arten zu \u00fcberschreiten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4326-copy-960x640.jpg\" alt=\"Fresh A.I.R. #5\" class=\"wp-image-561160\" width=\"840\" height=\"560\" srcset=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4326-copy-960x640.jpg 960w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4326-copy-640x427.jpg 640w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4326-copy-768x512.jpg 768w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4326-copy-1440x960.jpg 1440w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4326-copy.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption>Photo: Nika Kramer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Marjolein van der Meer | I AM SEVERAL<\/h2>\n\n\n\n<p>I AM SEVERALI AM SEVERAL von <meta charset=\"utf-8\"><a href=\"https:\/\/urban-nation.com\/de\/artist\/marjolein-van-der-meer\/\">Marjolein van der Meer<\/a> ist ein elektronisches Musikst\u00fcck, das in einer Performance m\u00fcndet. Eine Polyphonie von Stimmen symbolisieren Vielfalt. Es geht um die verschiedenen Menschen, die wir sein k\u00f6nnen, Pluralit\u00e4t versus Hingabe, das Individuum versus die Gruppe. Das St\u00fcck nutzt allt\u00e4gliche Situationen, Kl\u00e4nge und Bewegung, um eine bestimmte Einheit zu schaffen, einen Chor von Menschen, in dem gleichzeitig die Autonomie jedes. Einzelnen h\u00f6rbar ist. Es geht darum, seine eigene Stimme zu finden, autonom zu sein und die Einsamkeit, die das mit sich bringen kann. Aber es geht auch darum, wie wir uns elementar \u00e4hnlich sind. Entstanden ist das Projekt in Zusammenarbeit mit der Choreografin Merel Franx.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"640\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore23-960x640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-561184\" srcset=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore23-960x640.jpg 960w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore23-640x427.jpg 640w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore23-768x512.jpg 768w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore23-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore23-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20210917berlinARTcore23-1440x960.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption>Photo: <meta charset=\"utf-8\">berlinARTcore<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><meta charset=\"utf-8\">Bonus: Stadt Raum Helden<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Projekt \u00bbStadt Raum Helden\u00ab setzen sich 22 Sch\u00fclerInnen aus Sch\u00f6neberg kritisch mit ihrer allt\u00e4glichen st\u00e4dtischen Umgebung auseinander. Die Viert-, seit dem Sommer F\u00fcnftkl\u00e4sslerInnen erforschen im Rahmen des Programms Stadtraum!Plus der Stiftung Berliner Leben ihr Lebensumfeld und formulieren Ver\u00e4nderungsw\u00fcnsche, die mit Hilfe von \u00bbStadt Raum Helden\u00ab Wirklichkeit werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Projektbeteiligte sind die katholische Schule Sankt Franziskus, die Baukunstvermittler \u00bbkleine baumeister\u00ab und die K\u00fcnstlerin LiHenn, eine Stipendiatin von Fresh A.I.R. #5. Von Juni bis November 2021 entwickeln die Sch\u00fclerInnen in w\u00f6chentlichen Projekttagen ihre Entw\u00fcrfe. Einen ersten Einblick in die Ergebnisse konnte man w\u00e4hrend der Pr\u00e4sentation im Rahmen des B\u00dcLOW STREET WKND bekommen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"640\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4428-copy-960x640.jpg\" alt=\"Fresh A.I.R. #5\" class=\"wp-image-561213\" srcset=\"https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4428-copy-960x640.jpg 960w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4428-copy-640x427.jpg 640w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4428-copy-768x512.jpg 768w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4428-copy-1440x960.jpg 1440w, https:\/\/urban-nation.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/NK-UN-ARTWEEK-21-09-17-4428-copy.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption>Photo: Nika Kramer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fresh A.I.R. #5<\/h2>\n\n\n\n<p>Seit 2018 vergibt die <a href=\"https:\/\/www.stiftung-berliner-leben.de\/projekte\/fresh-a-i-r\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stiftung Berliner Leben<\/a> mit dem Programm Fresh A.I.R. (Artist-In-Residence) Stipendien an europ\u00e4ische K\u00fcnstlerInnen, die sich mit gesellschaftspolitischen und urbanen Themen auseinandersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der F\u00f6rderung wird den StipendiatInnen die M\u00f6glichkeit gegeben, w\u00e4hrend des Aufenthalts neue Impulse aufzunehmen und sich, eingebunden in das Berliner Kulturleben, k\u00fcnstlerisch weiter zu entwickeln. Gleichzeitig geben sie BewohnerInnen der Stadt in Form von Workshops und Veranstaltungen einen Einblick in ihre Perspektive und ihr K\u00f6nnen. Die elf StipendiatInnen des 5. Fresh A.I.R.-Jahrgangs aus insgesamt neun Nationen sind im M\u00e4rz 2021 nach Berlin gekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung <meta charset=\"utf-8\">Fresh A.I.R. #5 ist noch bis zum 31. Oktober 2021 in der B\u00fclowstra\u00dfe 90 zu besuchen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>?B\u00fclowstra\u00dfe 90, Berlin-Sch\u00f6neberg<\/p>\n\n\n\n<p>Ausstellungsdauer: 17. September \u2013 31. Oktober 2021<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6ffnungszeiten:<\/p>\n\n\n\n<p>Montags geschlossen <\/p>\n\n\n\n<p>Di + Mi: 11:00 &#8211; 18:00 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Do-So: 13:00 &#8211; 20:00 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ku\u0308nstlerInnen des 5. 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