Ricky Lee Gordon

Johannesburg / Südafrika

Ricky ist Autodidakt und wurde 1984 in Johannesburg, Südafrika, geboren. Nachdem er in Kapstadt gelebt und gearbeitet hat, ist er 2016 nach L.A. gezogen, um klassische Malerei zu studieren. Er ist bekannt für seine großformatigen Murals, die weltweit in Städten wie etwa New York, Istanbul oder Kathmandu bestaunt werden können. Zu Rickys Inspirationen zählen seine […]

Biographie / Ricky Lee Gordon

Ricky ist Autodidakt und wurde 1984 in Johannesburg, Südafrika, geboren. Nachdem er in Kapstadt gelebt und gearbeitet hat, ist er 2016 nach L.A. gezogen, um klassische Malerei zu studieren. Er ist bekannt für seine großformatigen Murals, die weltweit in Städten wie etwa New York, Istanbul oder Kathmandu bestaunt werden können. Zu Rickys Inspirationen zählen seine Erfahrungen in Meditation und mit dem buddhistischen Dharma (Gesetz der Natur). Seine Malereien erforschen die Natur der Nondualität und Verbundenheit. Dabei stehen soziale Fragen und universelle Wahrheiten immer im Mittelpunkt. Sein Ziel ist, mit seinen Murals Kunstwerke zu erschaffen, die sowohl eine Verbindung zu den Menschen als auch zu den Orten haben, an denen sie gemalt werden.

Ricky hat erst 2014 angefangen, hauptberuflich zu malen und bereits 2015 hatte er seine erste Solo-Show. Davor lag sein Schwerpunkt auf kuratorischem und kreativem Aktivismus, wie etwa der Gründung von /A WORD OF ART Galerie und Künstlerresidenz sowie dem Colour Ikamva Schulerneuerungsprojekt. Seine Studioarbeiten haben sich zum Gegenpol seiner öffentlichen Murals entwickelt, da sie ihm erlauben, in einem meditativen Umfeld zu arbeiten und tiefer in seine Ideen einzutauchen, ohne Kompromisse machen zu müssen. Seine Arbeit manchmal abstrakt und dekonstruiert, manchmal geradlinig und didaktisch – eine Kollage aus zwei Bildern mit kühnen poetischen Texten, um eine Verbindung zwischen traumartigen Geschichten zu kreieren.

Rickys Leistungen sind auf CNN und in Mail & Guardians "200 young people in South Africa who make a difference" präsentiert worden. Außerdem ist er Gewinner des International Art and Healing Network Awards 2011 und wurde von National Geographic – neben Banksy – zu einem der "11 street art greats" ernannt.