Ellen Jewett

Für Ellen Jewett sind natürliche Formen eine ständige Quelle der Faszination und des ästhetischen Vergnügens. Auf den ersten Blick erforscht sie in ihrer Arbeit den modern prosaischen Naturbegriff. Bei genauerer Reflexion jedes Geschöpfes entdeckt der Betrachter jedoch auch Themen wie die Domestizierung wilder Tiere. Jewett arbeitet 2019 mit URBAN NATION für das Project M/14 zusammen. […]

Biographie / Ellen Jewett

Für Ellen Jewett sind natürliche Formen eine ständige Quelle der Faszination und des ästhetischen Vergnügens. Auf den ersten Blick erforscht sie in ihrer Arbeit den modern prosaischen Naturbegriff. Bei genauerer Reflexion jedes Geschöpfes entdeckt der Betrachter jedoch auch Themen wie die Domestizierung wilder Tiere. Jewett arbeitet 2019 mit URBAN NATION für das Project M/14 zusammen.

Die in Kanada geborene Künstlerin fand schon als Kind Gefallen am Erschaffen dreidimensionaler Formen. Im Jahr 2007 schloss Jewett ihr Studium der Anthropologie und Bildenden Kunst an der McMaster University ab.  Während ihres Studiums arbeitete sie als medizinische Illustratorin, pflegte exotische Tiere und unterrichtete eine Kinderklasse in Stop Motion-Animation. Als sie das Studium beendete, war Jewetts akademisches und künstlerisches Interesse an der Biologie eng miteinander verwoben. Neugierig wie sie ist, begann die Bildhauerin kürzlich ein weiteres Studium der Kunst und Wissenschaft. Ihre Arbeiten finden online viel Zuspruch. Mit ihren Skulpturen ist sie weltweit in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.

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Am vergangenen Samstag, den 11. Mai 2019, besuchten zahlreiche BesucherInnen die Ausstellungseröffnung von Project M/14 – Gaia Reborn: A Future Utopia und wurden nicht nur von einem 200 Jahre alten Baum, sondern auch von einer puren Pflanzenoase, dem Geruch frischen