ZEZÃO

José Augusto Amaro Handa, auch bekannt als Zezão, wurde in São Paulo geboren. In den 90ern wollte er Farbe, Licht und Botschaften an die und aus der Unterwelt senden. Sein Stil ist wirklich unverwechselbar und simpel – nämlich seine blaue, von dem Wort „VÍCIO“ abgeleitete Unterschrift in verschiedenen Variationen. Zezão arbeitete 2018 mit URBAN NATION für das Projekt One Wall zusammen.

TITI FREAK

Hamilton Yokota (aka Titi Freak) born in 1974 in São Paulo, Brazil, he has Japanese ancestry. Titi Freak first began writing graffiti in 1995 on the streets of São Paulo, Brazil. His style fuses Eastern and Western cultures, with fashion, pop imagery, illustration, graffiti and comic influences. He has created illustration work for many international ad agencies and several worldwide brands. He has also painted in the streets of cities around the world, and his fine art has been exhibited in
galleries throughout Asia, South America and Europe.

PIXOTE

Der in Brasilien geborene Künstler PIXOTE lebt in New York City und ist ein herausragender Street-Artist. Er ist vor allem für seine Graffiti-Kunst bekannt, aber auch für seine Gemälde. Sein Stil ähnelt dem des brasilianischen Pixação, wobei es sein Ziel ist, mit seiner Arbeit Positivität, Achtsamkeit und Liebe zu vermitteln. PIXOTEs Arbeiten wurden 2017 bei der Eröffnung des URBAN NATION Museums ausgestellt.

Reka

Der in Berlin lebende australische Künstler James Reka (Reka One) beschreibt seine Kunst als „ein Paradoxon zwischen scharfem Design und Graffiti, zusammengehalten mit einer Mischung aus Leidenschaft und Sprühfarbe“. Er war Teil des Projekt M/1 von URBAN NATION und seine Arbeiten werden in der Ausstellung URBAN NATION 2018, „UN-DERSTAND The Power of Art as a Social Architect“, gezeigt.

Erosie

Jeroen Heeman, auch als Erosie bekannt, lebt in Eindhoven. Er ist bildender Künstler und für seinen farbenfrohen, abstrakten Stil bekannt. Kenner des Expressionismus interpretieren diesen Stiel vielleicht als von Matisse inspiriert. Erosies Kunst kann auf Beton oder Leinwand überall auf der Welt bewundert werden. 2017 arbeitete er für Project M/12 mit URBAN NATION zusammen.

EKTA

Daniel Götesson, auch bekannt als EKTA, ist ein schwedischer Künstler, der momentan in Göteborg lebt. Er ist außerdem Trickfilmzeichner, Bildhauer, Designer und Illustrator. Als Künstler konzentriert er sich darauf, geometrische Figuren und Formen in einer Abfolge zu präsentieren, die sich für ihn richtig anfühlt. EKTA arbeitete 2017 für Project M/12 mit URBAN NATION zusammen.

Nasca

Der deutsche Street-Artist Nasca wurde in München geboren und lebt in Berlin. Sein Name stammt aus der bereits ausgestorbenen Nazca-Kultur Süd-Perus und ist eine Hommage an seine peruanischen Wurzeln. Nasca setzt dieser Kultur mit seinen indigenen, südamerikanischen Motiven ein Denkmal. Beeinflusst wurde Nasca von 90er-Cartoons: Für seine detaillierten Porträts verwendet er hauptsächlich Farben, die in der Natur vorkommen und vermischt Realismus und Cartoonelemente. Nascas Arbeiten sind Teil der diesjährigen Ausstellung von URBAN NATION „UN-DERSTAND The Power of Art as a Social Architect“.

Zelle Asphaltkultur

Zelle Asphaltkultur ist ein Künstlerkollektiv aus Düsseldorf. Ihre Arbeiten umfassen Graffiti, Agitpop und politische Kunst. Die Mitglieder des Kollektivs arbeiten mit Medien, die von Fotos und Videos über Installationen bis hin zu Drucken, Collagen und Gemälden reichen. Sie schaffen urbane Interventionskunst, die von der Graffit-Kunst beeinflusst ist. Zelle Asphaltkultur arbeitete 2017 für Project M/11 mit URBAN NATION zusammen.

Sweetuno

Cédric Pinterelli, auch als Sweetuno bekannt, wurde in Basel geboren. Der vielseitige Street-Artist, der in der darstellenden Kunst zu Hause ist, arbeitet als Intendant und Schauspieler in Heidelberg. Er wurde von der Baseler Graffiti-Szene beeinflusst und begann in den frühen 90er-Jahren mit dem Writing und Sprühen klassischer Old-School-Graffitis. Seit über 20 Jahren in der Street-Art-Szene ist er seinem Stil treu geblieben, arbeitet aber ständig daran, besser zu werden. 2017 arbeitete er für Project M/11 mit URBAN NATION zusammen.

Nomad

Der in Berlin lebende Nomad lässt sich bei seiner Arbeit von den Gegenkulturen der 1980er-Jahre inspirieren. Seine Arbeiten umfassen von der Renaissance inspirierte Leinwandarbeiten, aber auch Skulpturen aus Tumbleweed und Filzstiftkritzeleien auf Müll. Nomad arbeitete 2017 für Project M/11 mit URBAN NATION zusammen.